CdE Segeln 2015

Was erwartet euch?

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder mutige CdEler, die mit uns zusammen die Ostsee unsicher machen wollen! Wir werden am Freitag, den 18.09.2015, abends in Stralsund an Bord und am Sonntag, den 27.09.2015, mittags mit Bedauern wieder von Bord gehen.

Unser Schiff wird die De Albertha sein, ein gemütlicher Traditionssegler mit guten Segeleigenschaften, den wir dieses Jahr zum ersten Mal auf die Probe stellen wollen. Da es sich bei „der alten Dame“, wie die Crew ihr Schiff liebevoll nennt, um ein Plattbodenschiff mit wenig Tiefgang handelt, könnten wir mit ihr die seichteren Gewässer um Rügen erkunden, was uns bisher noch nicht gelungen ist. Die genaue Fahrtroute steht noch nicht fest - wir werden einfach schauen, wohin der Wind uns trägt. Es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken: Hiddensee, Rügen, Usedom, die Peenemündung, die Boddengewässer, die Achterwasser, das Westende der polnischen Ostseeküste... Die Nächte werden wir überwiegend in Häfen verbringen, und es wird ausreichend Gelegenheit geben, bei Landgängen auch die Küste zu erkunden.

Ansonsten kann man einfach an Deck liegen und entspannen, die Sonnenstrahlen des Spätsommers genießen, fotografieren, Wetter und Meer beobachten, schwimmen, lesen, Musik machen, Vorträge halten und hören...  Es ist im September normalerweise noch keineswegs zu kalt zum Segeln, aber falls ihr Bedenken hinsichtlich der Temperatur an Bord habt, können wir euch beruhigen: Im gemütlichen Gemeinschaftsraum erzeugt bei Bedarf ein Kaminofen wohlige Wärme, und für reichlich heiße Schokolade wird auch gesorgt sein.

Alles was wir noch brauchen, ist frischer Wind und eine Mannschaft, die beim Segeln mit anpackt! Auch ohne Vorkenntnisse könnt ihr bei uns anheuern, da ihr alles über das Segeln an Bord erfahren werdet. Übrigens werden sich viele der Teilnehmer - von Oberstufenschülern und Studenten bis hin zu Doktoranden und darüber hinaus - vor dem Segeln auch noch nicht kennen. 

Der Teilnahmebeitrag* beträgt 440 Euro pro Person und enthält die Miete für Schiff und Crew sowie für die komplette Verpflegung an Bord und allerhand Weiteres: Kerzen für den Literaturabend, Papier für Vorträge, Fahrräder für Ausflüge usw. Des Weiteren kommen noch eure Reisekosten hinzu. Die Unterbringung an Bord erfolgt in hauptsächlich Viererkajüten, zwei Zweierkajüten sind ebenfalls vorhanden. Wie jedes Jahr werden wir uns um die Verpflegung selbst kümmern, damit bei der bekanntermaßen hungrig machenden Seeluft alle gut versorgt sind. 

Wenn ihr zu den 24 Teilnehmern gehören wollt, dann meldet euch in der Datenbank zum CdE-Segeln 2015 an. Wenn ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese immer per Mail an das Orgateam (Anna-Lena Lamprecht und Christoph Braun, Kontaktdaten findet ihr in der Datenbank) stellen.

Wir freuen uns auf euch!

Das Wichtigste nochmal in Kürze:

Anreise
Nach Stralsund bis Freitag, 18. September 2015, abends.
Abreise
Von Stralsund Sonntag, 27. September 2015, ab mittags.
Schiff
Die De Albertha ist ein schnelles und gut ausgestattetes Segelschiff für 24 Teilnehmer plus Crew. Wir haben Zweier- und Viererkajüten an Bord sowie einen gemütlichen Gemeinschaftsraum und eine Küche mit allem Drum und Dran.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt über die CdE Datenbank. Das Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre.
Kosten*
440 Euro / Person, plus eure An-/Abreisekosten.

* Es ist schwer, die Kosten des CdE-Segelns vorab exakt anzugeben, da beispielsweise die zu zahlenden Treibstoffkosten davon abhängen, wie das Wetter ist, welche Fahrtroute wir wählen und wie viel wir dabei segeln können. Der angegebene Preis von 440 Euro pro Person ist deshalb als vorläufig anzusehen. Er basiert auf einer sehr konservativen Schätzung; die tatsächlichen Kosten werden wahrscheinlich sogar geringer sein. Daher wird vor der Veranstaltung zunächst eine Abschlagszahlung in Höhe von 440 Euro fällig. Der endgültige Teilnahmebeitrag wird erst nach der Abrechnung der Veranstaltung festgelegt. Anschließend wird die Differenz zwischen tatsächlichem Teilnahmebeitrag und gezahltem Abschlag erstattet bzw. – falls die Veranstaltung wider Erwarten teurer wurde als kalkuliert – nachgefordert.