Kursliste WinterAkademie 2010/11

Hier sind die bisher eingegangen Kurse. Melde dich unter winter1011@lists.cde-ev.de , wenn du einen Kurs anbieten möchtest.
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1. Kabarett (Tillman Lucke)

Auch in diesem Winter soll das Jahr wieder mit Kabarett aus- oder eingeläutet werden. In einer Art Jahresrückblick wollen wir uns an Silvester den skurrilen Ereignissen widmen, die uns die Regierung, die Gesellschaft oder wir selbst beschert haben. Das alles in abwechslungsreicher Form, also in Monolog, Sketch- oder Versform, aber immer humorvoll und (selbst)ironisch. An Themen wird es – die Erfahrung zeigt’s – nicht mangeln. Und vielleicht schafft es ja auch der tote Bote wieder ins Programm… Gebt bei der Anmeldung bitte an, ob Ihr ein Instrument spielt und schon Bühnenerfahrung habt. Ohne geht’s aber auch.

Tilman ist seit fünf Jahren aktiver Kabarettist und hat bisher mehrere CdE-Kabarettkurse geleitet. 2010 war er in Torgelow erstmals Kursleiter auf einer DSA. Am 24. September 2010, dem „Tag des Deutschen Butterbrotes“, hatte sein viertes Soloprogramm „Bildungslucke“ Premiere. Weiteres ist unter www.tilmanlucke.de zu finden.

2. The Science of Plants (Oliver Caspari, Helen Campbell, Samantha Ardin)

In this course we will occupy our minds with the study of some of the most amazing forms of life on our planet: Plants. Plants form the basis of most ecosystems, while animals such as ourselves are essentially not more than fancy plant parasites. Whether as food, fossil and regenerative fuels, building materials, textiles, paper, latex, plastics, drugs, entertainment and much more – plants are crucial to practically all aspects of human life. Apart from that, they are pretty cool by themselves, which you can find out more about in our course. We will have a look at what a plant is, considering body plan, life style and interesting aspects of its biochemistry, most notably photosynthesis. Then we will think about possible reasons for why plants are like that, looking at evolution, physiological and ecological challenges and their social life.
Apart from envoking a vivid interest for plants, we hope to be able to give some insight into the scientific process of how what we call knowledge is generated. This course is intended for people who are interested in plants and the scientific way of understanding them, but don’t necessarily know all too much about them. The entire course will be held in English.

Oli, Helen and Sam are all third year undergraduates at Cambridge University, studying Natural Sciences.

3,141592654… Mythen (Tosca Lechner & Viktoria Ronge)

Wie entstand die Nibelungensage? Was mach Al Capone zum Mythos? Manche Figuren kennt jeder, sei es nun der Donnergott Zeus oder aber der Weihnachtsmann. Warum viele Menschen diese Geschichten kennen und wie sie entstanden sind, das ist jedoch weniger weit verbreitet. In diesem Kurs wollen wir uns unter anderem mit der Entstehung und Verbreitung, sowie der Veränderung, der Mythen über die Zeit unterworfen sind, beschäftigen. Dabei werden verschiedene soziologische Gesichtspunkte betrachtet und natürlich die Mythen selbst erzählt und analysiert. Bringt hierfür bitte eine Karte der Schweiz mit und meldet euch, falls ihr keine habt.

Viktoria studiert Mathematik in Erlangen und findet besonders den Mythos "Mafia" toll.

4. Graphentheorie (Thomas Nolden)

Egal, ob es um kürzeste Wege, die Ausfallsicherheit von Stromnetzen, das Färben von Landkarten oder die Erstellung von Stundenplänen geht, mit der Graphentheorie bietet die Mathematik die Möglichkeit, solche Probleme allgemein zu beschreiben und zu lösen.

In diesem Kurs wirst du gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Graphentheorie selbst erforschen: Ihr werdet eine anschauliche Sprache entwickeln, viele Beispiele untersuchen und so zahlreiche Zusammenhänge entdecken.

Der Kurs richtet sich an Nichtmathematiker und verlangt keine besonderen Vorkenntnisse.

Graphentheorie war einer der Schwerpunkte im Mathematikstudium des Kursleiters.

5. LaTeX für Anfänger (Roland Köbler)

Müsst ihr eine Fach-, Bachelor- oder Diplomarbeit schreiben? Wollt ihr Skripte/Briefe/Bewerbungen/usw. schreiben, die sauber und professionell aussehen? Macht euer Textverarbeitungsprogramm nicht das, was ihr wollt? Oder wollt euch auf den Inhalt konzentrieren und euch nicht ständig um irgendwelche Formatierungsdetails kümmern?

Falls etwas davon auf euch zutrifft, und ihr bisher kein LaTeX verwendet, solltet ihr dies ändern: Dieser Kurs wird eine praktische Einführung in die Verwendung des Textsatzprogramms LaTeX geben, so dass ihr in Zukunft eure Schriftdokumente damit verfassen könnt.

Nach den Grundprinzipien und ersten selbstgeschriebenen LaTeX-Dokumenten werden wir uns aber auch -- je nach Interesse der Teilnehmer -- mit LaTeX-Makros, verschiedenen Paketen, Styles, Postscript/PDF, automatischer LaTeX-Generierung usw. beschäftigen.

Voraussetzungen: Ein eigener Laptop und keine Angst vor einem Editor.

Roland hat Elektro- und Informationstechnik in München studiert, und fasst -- soweit möglich -- kein Office-Paket mehr an.

6. Vegan kochen (Reimar Leike)

Wie der Name schon vermuten lässt, geht es hier hauptsächlich um Kochen, wobei aber Milchprodukte, Eier und Honig tabu sind, also praktisch alles was vom Tier kommt. Das klingt vorerst nach einer großen Einschränkung, im Laufe des Kurses werdet ihr aber bemerken, dass man trotzdem noch eine sehr große Vielfalt hat. Da bei diesem Kurs vor allem für Gemüse noch einiges an Nebenkosten entstehen, werdet ihr wohl damit rechnen müssen, noch ein bisschen was draufzahlen zu müssen.

PS: Auch normal-Essende sind herzlich Willkommen.

Reimar Leike ist zwar selbst nur Vegetarier, besitzt aber dennoch vor allem durch seinen Bruder einige Kenntnisse über veganes Kochen.

7. Randomisierte SAT-Solver (Dimitri Scheftelowitsch & Klaus Aehlig)

Wenn man vor dem Problem steht, Hard- oder Software zu verifizieren, ist es in der Regel keine gute Idee, mit der Begründung, dass das zugrunde liegende Problem der aussagenlogischen Erfüllbarkeit nicht effizient lösbar ist, aufzugeben. In diesen Fällen bleibt in der Industrie nichts Anderes übrig, als einen Algorithmus zu suchen oder zu entwerfen, der -- meistens mit Hilfe des Zufalls -- zumindest möglichst häufig schnell und korrekt Lösungen zum Erfüllbarkeitsproblem liefert.

In diesem Kurs werden wir nicht nur theoretisch einige klassische Algorithmen für das Erfüllbarkeitsproblem behandeln, sondern auch gemeinsam einen SAT-Solver und einen Front-End für einige interessante Probleme aus der Praxis implementieren.

Klaus hat Mathematik und Informatik studiert und ist jetzt wissenschaftlicher Assistent an der Universitaet Muenchen. Dimitri studiert Informatik an der TU Dortmund und schrieb eine Bachelor-Arbeit über das Erfüllbarkeitsproblem.

8. Naturwissenschaftliche Ethik (Georg Schröter)

Wir werden uns in diesem Kurs mit der Frage auseinandersetzen, welche Verantwortung heute (Natur-)Wissenschaftler mit ihrem Handeln tragen und in Zukunft tragen werden.

Anhand einiger historischer und literarischer Beispiele soll dabei die Entwicklung und die Sensibilisierung für die Thematik aufgezeigt werden. Zu diesem Zweck wird es einige kleine Kurzreferate zu verteilen geben, um Recherchearbeit und -aufwand aus dem Kurs möglichst herauszuhalten.

Den Großteil der Zeit wollen wir jedoch damit verbringen, uns untereinander über die verschiedensten Aspekte der Thematik auszutauschen und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln, wie sowohl der Einzelne für sich als auch alle zusammen Probleme vermeiden oder sogar lösen können.

Der Kurs richtet sich dabei an alle, denen das Thema nicht völlig egal ist, unabhängig davon, ob ihr selbst naturwissenschaftlich „vorbelastet“ seid oder nicht. Je verschiedener die Ausgangspositionen sind, desto mehr Aspekte werden uns auffallen und desto umfassender können wir uns mit dem ganzen auseinandersetzen.

Georg studiert derzeit in Dresden im 3. Semester Physik und im 1. Semester Lehramt Mathematik/Physik.

9. Russisch – Land und Sprache in 5 Tagen (Alexandra Surdina und Leon Freitag)

Was ist der Unterschied zwischen einer Matrjoschka, einer Babuschka und einem Tscheburaschka? Warum zerbricht man sich keine zum Russischen erzogene Zunge an einem Wort wie "Schtschi"? Wann sollte man Malzbier mit Gurken mischen? Ziel dieses Kurses ist es, Einblicke in die russische Sprache und Kultur zu vermitteln. Vormittags werden wir (hauptsächlich in mündlichen Dialogen und spielerischen Übungen) die Sprache lernen, nachmittags verschaffen wir uns einen Einblick in die Landeskunde. Am Silvesterabend gibt es zusätzlich ein kulturelles Highlight. :-) Die einzige Teilnahmevoraussetzung lautet: Interesse für Land und Sprache. Kenntnisse der kyrillischen Schrift sind Teil des Kursinhalts und werden nicht vorausgesetzt. Wir freuen uns, wenn ihr Interesse daran habt, in der Nachmittagsschiene ein Kurzreferat (zu Themen wie: Geschichte, Küche, Literatur, Vorurteile) zu übernehmen.

Leon studiert im 9. Semester Chemie in Jena und spricht seit schätzungsweise 21 Jahren freiwillig und unfreiwillig Russisch. Alexandra studiert im 5. Semester in München (momentan in Nottingham) Mathematik und theoretische Physik und hat in ihren ersten Lebensjahren in Moskau weder Bären erlegt noch selbige von innen gesehen.

10. Das politische Denken von Niccolò Machiavelli (Theo Fall)

Der Name Machiavelli wird oft mit einem Gedanken in Verbindung gebracht: Wer als Politiker erfolgreich sein will, muss zwangsläufig zynisch, grausam und skrupellos agieren. Tatsächlich lässt sich an Machiavellis Schriften der Ausgang einer Entwicklung festmachen, die Politik als von der Moralphilosophie unabhängige Sphäre behandelt. Erst nach eingehender Lektüre von Machiavellis Schriften allerdings lässt sich fundiert die Frage in Angriff nehmen, inwieweit der oben mitschwingende Vorwurf wirklich gerechtfertigt ist. Dieser Lektüre wollen wir uns im Kurs widmen, um so einen Zugang zum politischen Denken Machiavellis zu finden. Sein bekanntestes Werk, Il Principe (ca. 100 Seiten), werden wir zur Gänze lesen und bearbeiten, sein selbsterklärtes Hauptwerk, die Discorsi, mindestens in Auszügen. Machiavelli schreibt nicht sehr dicht, seine Schriften sind sehr „süffig“ zu lesen. Aus diesem Grund wird er oft und gerne in Proseminaren als Einstieg für angehende Philosophie- und Politik- Studenten behandelt. Der Textumfang sollte also auch für den ungeübten Leser problemlos bewältigbar sein. Auf jeden Fall bietet Machiavelli für den politisch interessierten Leser bemerkenswerte Einsichten und Anregungen.

Der Kursleiter in spe studiert im fünften Semester Philosophie an der LMU München.

11.Lindy Hop (Luise Jürgensen, Jochen Gierling)

Der Lindy Hop, ein Tanz aus der Swing-Szene, entstand in den 20er und 30er Jahren des letztes Jahrhunderts. Er wird häufig als Vorgänger des Rock ’n’ Roll bezeichnet. In Nordamerika und Schweden ist er schon lange bekannt, hierzulande ist die Lindy Hop Szene nur langsam am wachsen. Getanzt wird er zu jazziger Musik. Der Kurs richtet sich an Lindy Hop Anfänger, an Leute die noch nicht wissen was Lindy Hop ist und an solche die es schon immer einmal lernen wollten. Wir wollen mit den absoluten Grundlagen anfangen. Dennoch ist es nützlich schon andere Tänze entdeckt zu haben, den Rhythmus zu fühlen und eine Idee davon zu haben, was Führen bzw. Folgen bedeutet. Wie im Lindy Hop üblich, soll nicht mit festen Partnern getanzt werden. Obwohl meist Männer die Leader-Rolle und Damen die Follower-Rolle übernehmen, ist auch das nicht zwingend erforderlich. Ihr könnt euch also auch getrost allein anmelden.

Luise studiert Zahnmedizin in Hannover, Jochen Technomathematik in Erlangen. Beide sind dem Lindy Virus zum Opfer gefallen.

12. Australien (Xenia Gußen)

No worries – DOWN UNDER :-)

Wollt ihr auch dem Winter entfliehen? Dann kommt mit mir auf die andere Seite des Globus’ und lasst uns eine virtuelle Reise durch Australien machen… Los geht’s in Darwin, dann die Ostküste von Port Douglas gen Süden. Auf unserem Weg bis Melbourne liegen beeindruckende Naturphänomene wie das Great Barrier Reef, klitzekleine Örtchen wie Rainbow Beach, aber auch Großstädte wie Brisbane und Sydney, in denen das Leben nur so pulsiert… Natürlich sollen auch Tasmanien und Perth, sowie Adelaide und die Great Ocean Road nicht zu kurz kommen. Ganz egal, ob ihr selbst schon mal da wart oder nicht, lasst uns zusammen das Land der Koalas und Kängurus erkunden…

Ich heiße Xenia Gußen und war nach dem Abi von August 2009 bis März 2010 zusammen mit meiner Schwester als Backpacker in Australien (und Neuseeland) unterwegs und möchte euch nun ein bisschen von meiner Begeisterung für dieses Land abgeben. Inzwischen studiere ich in Bochum im zweiten Semester Englisch, Latein und Philosophie auf Lehramt.

13. DotA – Defense of the Ancients & Dominion

Alle Fans von Strategiespielen werden dieses Spiel (oder zutreffender Modifikation von Warcraft III) kennen. Diese Map wird mit dem Spiel Warcraf III – The Frozen Thorne gespielt. Dabei dreht es sich um ein auf Heroes basiertes Strategiematch. Bei dem Spiel ist nicht nur eine hervorragende Kenntnis des Spiels Siegentscheidend, sondern besonders auch das Teamwork und die Kommunikation. Es wird am liebsten in einem 5on5 Duell gespielt. Dabei ist es in seiner Vielfalt an Variationen und Strategien einmalig. Es fordert sehr viel, wenn man in DotA gewinnen will. Ich habe dieses Spiel eine Zeit lang auf hohem Niveau gespielt und würde allen Interessierten zeigen, was das Spiel ist, wieso es so viele Anhänger hat und wie man in DotA gewinnen kann. Dabei werde ich euch Strategien und nötiges Wissen vermitteln. Am Ende hat der CdE vielleicht auch einen eigenen DotA Clan =) . Wer in diesem Spiel schon Erfahrung hat, um so besser.

Jetzt noch zu Dominion. J … Da ich nicht die ganze Zeit am Laptop hängen möchte, werden wir zur Abwechslung auch Dominion spielen (Brettspiel ;-)). Dieses Spiel spiele ich sehr gerne und jeder der Strategiespiele mag, wird auch dieses Spiel mögen. Dabei werde ich euch auch vermitteln, was es für Gewinnstrategien gibt. Etwas Mathe wird auch dabei sein. Ich hoffe das schreckt keinen ab.

Vorraussetzung für meinen Kurs ist ein Laptop mit einer lizensierten Version von Warcraft III – The Frozen Throne. Headset bitte auch mitnehmen. Ansonsten wünsche ich mir noch Motivation und viel Neugier.

Gregor hatte Mathematik und Informatik studiert und ist jetzt Beamter im öffentlichen Dienst.

14. OpenEEG II: Experimentieren und Basteln

Rainer Engelken und Felix Becker

Gedankenlesen ist ein alter Menschheits(alb)traum. Wir wollen dem ein bisschen näher kommen und gemeinsam mit Euch an einem Elektroenzephalografen (EEG) experimentieren und basteln. Mit einem EEG lassen sich durch äußerliche Messung von Spannungsschwankungen an der

Schädeloberfläche Rückschlüsse auf die elektrische Aktivität des Gehirns ziehen. Mit zwei EEG-Geräten, die wir auf der letzten WinterAkademie basierend auf dem OpenEEG-Projekt (http://openeeg.sf.net/) gebaut haben, wollen wir dem Gehirn beim Arbeiten zuschauen und versuchen, die Signale gezielt durch unsere Gedanken zu beeinflussen (Neurofeedback).

Sobald der Proband mit Elektroden verkabelt wurde und die Software eingerichtet ist können wir uns angucken, wie sich die Hirnströme im Schlafen verändern und was man daraus über den Bewusstseinszustand eines Menschen ablesen kann. Wir wollen auch durch gezielte Übungen unsere Hirnströme so verändern, dass wir Kraft unserer Gedanken einen Computer steuern können (Brain-Computer-Interface). Wir werden mit "ereigniskorrelierten Potentialen" spielen und ausprobieren, wie man mit ihnen in der Wissenschaft versucht, etwas über das Gehirn zu lernen. Dabei ist auf sauberes Experimentieren und eine gute Versuchsplanung zu achten. Parallel dazu sollen die Geräte bzw. das Zubehör technisch verbessert werden.

Vorwissen ist in diesem interdisziplinärem Experimentierkurs nicht notwendig, aber zeitliche Flexibilität und die Motivation, selbständig oder in der Gruppe zu arbeiten. Wir werden eher wenig Frontalunterricht, dafür viel Projektarbeit machen. Vermutlich werden nicht immer alle gleichzeitig etwas zu tun haben, dafür werden wir auch ausserhalb der offiziellen Kurszeit experimentieren. Neben Grundwissen über Neurobiologie werden wir uns in dem Kurs gegenseitig auch Kleinteile-Löterfahrung, Versuchsplanung, Datenanalyse und Umgang mit entsprechender Software bzw. Programmierung vermitteln können.

Es können Materialkosten bis maximal 10 Euro pro Teilnehmer entstehen.

Dieser Kurs richtet sich an Menschen jeglichen Geschlechtes.

Felix studierte Physik in Dresden und ist Hobbymäßig mit NF-Elektronik und Löten vertraut. In seiner Freizeit verreist er gerne mit der Bahn und genießt das Natürliche. Rainer studiert Physik in Tübingen und interessiert sich brennend für Hirnforschung.

15. Modulares Origami II

Modulares Origami ist die die Kunst des Faltens vieler einzelner Papierteile, welche zu einem manchmal bis zu mehrere Meter großen Ganzen kombiniert werden. In diesem Kurs geht es nur um eines: größer, schneller, weiter als der Vorgängerkurs auf der Sommerakademie zu sein. Diejenigen, die den Kurs auf der Sommerakademie nicht besucht haben, sind dazu natürlich auch herzlich eingeladen, denn es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Wie besagter Kurs wollen wir zum besseren Verständnis auch kurz auf einige mathematische Hintergründe eingehen.

Daniel und Daniel sind Mathematikstudenten im 7. bzw. 9.Semester und leidenschaftliche Origamifans.